Nur so'n büschen anders

Rosenduft und Maschenzauber oder ganz einfach Biggi

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Donnerstag, 14. Januar 2010

Die Sternthaler

Die Sternthaler - das Dezember-Märchen

Es war einmal ein kleines Mädchen,
dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, daß es kein Kämmerchen mehr hatte darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr, darin zu schlafen, und gar nichts mehr, als die Kleider, die es auf dem Leib trug und ein Stückchen Brot, das es in der Hand hielt und das ihm ein mitleidiges Herz noch geschenkt hatte. Es war aber gar gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld, da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: "ach, gib mir doch etwas zu essen, ich bin so hungerig." Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: "Gott segne dirs!" und ging weiter; da kam ein Kind, das jammerte und sprach: "es friert mich so an meinem Kopf, schenk mir doch etwas, womit ich ihn bedecken kann!" Da that es seine Mütze ab und gab sie ihm. und als es noch ein Bischen gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror, da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin. Endlich kam es in einen Wald und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein und das fromme Mädchen dachte: es ist dunkle Nacht, da kannst du wohl dein Hemd weggeben; und gab es auch noch hin. Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel und waren lauter harte, blanke Thaler, und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Thaler hinein und ward reich für sein Lebtag.

Dies ist nun das 12. und letzte Märchen nach einer wunderbaren Idee von Sabine. Ein Jahr lang - Monat für Monat - hat Sabine ein Grimmsches Märchen ausgesucht und nun konnte man nach Lust und Laune und Fantasie ein Paar Märchensocken stricken.
Sabine - lieben Dank für all Deine Mühe. Mir hat die Umsetzung all dieser Märchen total Spaß gemacht. Beim letzten Märchen hatten wir schon in der Familie überlegt - was wird's sein: Sternthaler oder Frau Holle (da hätte ich auch noch eine feine Idee gehabt :-). Nun freut sich meine Familie auf ihre Märchensocken - jedes Paar ist schon reserviert! Wer weiß, vielleicht beschließe ich ja auch, dass so ein Märchensockenjahr 13 Monate hat ...
Meine Sternthaler sind aus der feinen Regia Silk in cremeweiß gestrickt. Im Buch Luxury Yarn One-Skein Wonders hatte ich einen netten Knötchenstich, der wie kleine Sternchen aussieht, entdeckt. Leider erwies sich das Muster aber doch nicht als so einfach bzw. ich hatte ein solches Brett vor dem Kopf - ich hab' die Anleitung einfach nicht verstanden.
Ich fand das Muster aber so hübsch, also bin ich mit meinem 'Problem' zu Frau Fischer nach Hannover-Stöcken gefahren. Sie hat sich in einer stillen Minute hingesetzt und so lange probiert bis sie das Muster hinbekommen hat, dann hat sie per Telefon der leicht beschränkten Kundin Strickanweisung gegeben und eigentlich hat's ja auch im Buch gestanden wie man's stricken muss ... ;-) . Vielen lieben Dank, Frau Fischer, für Ihre Hilfe - das war wirklich sehr nett.
Sterne kann man nie genug haben, also hab' ich auch noch nachträglich ein paar goldene Sterne aufgestickt. Und wunderbar funkelnde Swarovski-Sterne an geflochtenen Bändern mussten auch noch sein.

Zu schön - Fotoshooting auf Schnee im Garten einfach nur zum Freuen :-)))
Märchenhafte Grüße Birgit

Dienstag, 1. Dezember 2009

Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel ...
...verliefen sich im Wald. Es war so finster und auch so bitterkalt. Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen fein.

Wer mag der Herr wohl in diesem Häuschen sein?



"knuper, knuper, kneischen! Wer knupert an meinem Häuschen!"

"der Wind, der Wind, das himmlische Kind"
Gestrickt aus Dornröschenwolle 'Pfefferkuchenhaus' (wie passend ;-) mit kleinen gehäkelten Smarties und Zuckerguss-Pikots.
Meine Märchensocken im November nach einer wunderbaren Idee von Sabine. Es hat mir total Spaß gemacht. Das ganze Märchen könnt Ihr hier nachlesen.
Jetzt fehlt nur noch das letzte Paar. Den Klicks zum Märchen findet Ihr rechts.
Märchenhafte Grüße Birgit

Dienstag, 3. November 2009

Der gestiefelte Kater

Mein 10. Märchen-Sockenpaar nach einer ganz schönen Idee von Sabine

Ein Müller hatte drei Söhne, seine Mühle, einen Esel und einen Kater; die Söhne mußten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen und die Katz die Mäuse wegfangen. ...

... Als der Müller starb, theilten sich die drei Söhne in die Erbschaft, der ältste bekam die Mühle, der zweite den Esel, der dritte den Kater, weiter blieb nichts für ihn übrig. Da war er traurig und sprach zu sich selbst: "ich hab es doch am allerschlimmsten kriegt, mein ältster Bruder kann mahlen, mein zweiter kann auf seinem Esel reiten, was kann ich mit dem Kater anfangen? laß ich mir ein paar Pelzhandschuhe aus seinem Fell machen, so ists vorbei." "Hör, fing der Kater an, der alles verstanden hatte, was er gesagt, du brauchst mich nicht zu tödten, um ein paar schlechte Handschuh aus meinem Pelz zu kriegen, laß mir nur ein paar Stiefel machen, daß ich ausgehen kann und mich unter den Leuten sehen lassen, dann soll dir bald geholfen seyn."
Gestrickt aus Opal-Sockengarn in heftigrot. Diesmal war mir so nach Zopfmuster und ein Umschlag musste natürlich auch sein. Mit kleinen Pikots umhäkelt und güldenen Knöpfchen aus dem Fundus.
Mein lieber Mann hatte mich am Freitag zu diesem ganz wunderbaren Kostümverleih in Hannover-Linden gefahren. Für das Fotoshooting wollte ich unbedingt einen Musketier-Hut haben. Alles war nun well-prepared, wenn da nicht ...
Etwas schwieriger gestaltete sich das Fotoshooting. Mein Modell, unser ganz, ganz lieber Kater Karlo, hatte genau an diesem Tag (letzten Sonntag) eine vollkommen andere Idee als sonst:
Eigentlich schläft unser Katerchen immer (also ich meine: IMMER) auf diesem schönen, alten Clubsessel. Sonntag hatte ich extra das Handtuch weggenommen.
Nur Katerchen wollte vormittags wieder raus - OK! - und kam recht spät wieder heim - weniger OK! Dann legte er sich nicht auf 'seinen' Sessel, sondern nach oben auf Werners Bett - garnicht OK!
Es dämmerte langsam und so hab' ich versucht unter dem Velux-Fenster mit Resttageslicht
meine Fotos zu schießen.
Also hab' ich Katerchen mit Leckerlis diesen Sessel schmackhaft gemacht, gut zugeredet, Faxen gemacht - damit er schaut. Meine eigentliche Idee war ein nach der vielen, guten Arbeit schlafender Kater...
Aber wie die Miezen so sind - die haben einfach ihren eigenen Kopf - gut so!!!
Es hat mir wirklich so viel Spaß gemacht.

Märchenhafte Grüße Birgit

Montag, 12. Oktober 2009

Die Kornähre

Die Kornähre
Meine Märchen-Socken im September nach einer Idee von Sabine

Vorzeiten, als Gott noch selbst auf Erden wandelte, da war die Fruchtbarkeit des Bodens viel größer als sie jetzt ist: damals trugen die Ähren nicht funfzig- oder sechzigfältig, sondern vier- bis fünfhundertfältig. Da wuchsen die Körner am Halm von unten bis oben hinauf: so lang er war, so lang war auch die Ähre. Aber wie die Menschen sind, im Überfluß achten sie des Segens nicht mehr, der von Gott kommt, werden gleichgültig und leichtsinnig. Eines Tages gieng eine Frau an einem Kornfeld vorbei, und ihr kleines Kind, das neben ihr sprang, fiel in eine Pfütze und beschmutzte sein Kleidchen. Da riß die Mutter eine Hand voll der schönen Ähren ab und reinigte ihm damit das Kleid. Als der Herr, der eben vorüberkam, das sah, zürnte er und sprach "fortan soll der Kornhalm keine Ähre mehr tragen: die Menschen sind der himmlischen Gabe nicht länger werth." Die Umstehenden, die das hörten, erschraken, fielen auf die Knie und flehten, daß er noch etwas möchte an dem Halm stehen laßen: wenn sie selbst es auch nicht verdienten, doch der unschuldigen Hühner wegen, die sonst verhungern müßten. Der Herr, der ihr Elend voraus sah, erbarmte sich und gewährte die Bitte. Also blieb noch oben die Ähre übrig, wie sie jetzt wächst.
Da haben wir ja gerade noch mal Glück gehabt ;-)
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Meine Märchensocken habe ich mit Lana Grossa Meilenweit 380 /50 g gestrickt im Gerstenkornmuster.
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Aber ein Kornfeld ohne Kornblumen, Mohnblumen und Schmetterlinge? Geht das überhaupt? Nein, nicht mal bei Märchensocken.
Blumen und Schmetterling habe ich mit der Catania von Schachenmayr nach einer Vorlage aus '100 Flowers to knit and crochet ' gestrickt bzw. gehäkelt.
Märchenhafte Grüße Birgit

Samstag, 3. Oktober 2009

Von dem Fischer un syner Fru

Von dem Fischer un syner Fru
"Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Bultje in der See,
myne Fru de Ilsebill
will nich so as ik wol will."

Do köhm de Butt answemmen und säd "na, wat will se denn?" "Ach," säd de Mann, "ik hebb dy doch fungen hatt, nu säd myn Fru ik hadd my doch wat wünschen schullt. Se mag nich meer in'n Pißputt wanen, se wull geern 'ne Hütt." "Ga man hen," säd de Butt, "se hett se all."

Meine Märchen-Socken für den (pssst!) August.
Gestrickt aus der 'Winterwind' (75 % Schurwolle, 25 % Bambus) von Dornröschenwolle. Ein einfaches Lochmuster am Schaft als Netz und ein paar Fischchen.
Jeden Monat ein neues Märchen - das heißt zu überlegen: Wie könnten meine Socken aussehen? Material - Farben - Muster - Präsentation.
Auch wenn ich diesmal ziemlich, ziemlich spät dran bin, es macht mir immer wieder großen Spaß dabei zu sein. Lieben Dank Sabine für Deine schöne Idee.
Märchenhafte Grüße Birgit

Samstag, 15. August 2009

Das tapfere Schneiderlein

Das tapfere Schneiderlein
Das Juli-Märchen (ganz klein, weil ich ganz spät dran bin)

Sabines superschöne Idee ging ;-) in die 7. Runde
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... holte das Brot aus dem Schrank, schnitt sich ein Stück über den ganzen Laib und strich das Mus darüber. "Das wird nicht bitter schmecken," sprach er, "aber erst will ich den Wams fertig machen, eh ich anbeiße." Er legte das Brot neben sich, nähte weiter und machte vor Freude immer größere Stiche. Indeß stieg der Geruch von dem süßen Mus hinauf an die Wand, wo die Fliegen in großer Menge saßen, so daß sie heran gelockt wurden und sich scharenweiß darauf nieder ließen. "Ei, wer hat euch eingeladen?" sprach das Schneiderlein, und jagte die ungebetenen Gäste fort. Die Fliegen aber, die kein deutsch verstanden, ließen sich nicht abweisen, sondern kamen in immer größerer Gesellschaft wieder. Da lief dem Schneiderlein endlich, wie man sagt, die Laus über die Leber, es langte aus seiner Hölle nach einem Tuchlappen, und "wart, ich will es euch geben!" schlug es unbarmherzig drauf. Als es abzog und zählte, so lagen nicht weniger als sieben vor ihm todt und streckten die Beine. "Bist du so ein Kerl?" sprach er, und mußte selbst seine Tapferkeit bewundern, "das soll die ganze Stadt erfahren." Und in der Hast schnitt sich das Schneiderlein einen Gürtel, nähte ihn und stickte mit großen Buchstaben darauf: "siebene auf einen Streich!" "Ei was Stadt!" sprach er weiter, "die ganze Welt solls erfahren!" und sein Herz wackelte ihm vor Freude wie ein Lämmerschwänzchen. ...

Gestrickt mit einem Garn von 'Schönfärberei' mit dem
recht unprätentiösen Namen SoWo 1003
Für den Rand hab ich mal ein krauses ...
... Drehbündchen ausprobiert.
Meine tapfere Schneiderin ist seeeeeehr zufrieden
Socken passen - Brot schmeckt ;-)
Märchenhafte Grüße Birgit

Sonntag, 12. Juli 2009

Dornröschen

Märchensocken im Juni

Was kann es anderes sein in diesem Rosenmonat als....



Dornröschen

Für mein Dornröschen hatte ich einen wunderbaren Prinzen:
Rosen und Lavendel - Liebe auf den ersten Blick!
... Da war der Königssohn so erstaunt über ihre Schönheit, daß er sich bückte und sie küßte, und in dem Augenblick wachte sie auf, und der König und die Königin, und der ganze Hofstaat, und die Pferde und die Hunde, und die Tauben auf dem Dach, und die Fliegen an den Wänden, und das Feuer stand auf und flackerte und kochte das Essen fertig, und der Braten brutzelte fort, und der Koch gab dem Küchenjungen eine Ohrfeige, und die Magd rupfte das Huhn fertig. Da ward die Hochzeit von dem Königssohn mit Dornröschen gefeiert, und sie lebten vergnügt bis an ihr Ende.
Die Aufnahme habe ich in den Lavendelfeldern der Abtei von Sénanque während unseres Urlaubs in der Provence gemacht.
Gestrickt mit 'Prinzessin in Pink' und 'Gras' von Dornröschenwolle

und geschmückt mit vielen kleinen Röschen
Diesmal bin ich wirklich total zu spät dran, aber Spaß hat's trotzdem gemacht und ich finde die Märchensocken-Idee von Sabine einfach nur schön :-)
Zauberhafte Grüße Birgit

Sonntag, 31. Mai 2009

Die wahre Braut

Das Märchen im Mai von den Gebrüder Grimm
nach einer Idee von Sabine

Dieses liebe Mädchen wird zuerst von ihrer bösen Stiefmutter drangsaliert, doch eine alte Frau mit sanfter Stimme hilft ihr in der Not.
Sie verliebt sich unsterblich in einen Prinzen und wartet auf ihn, doch er vergisst sie.
.
"Kälbchen, Kälbchen, knie nieder,
vergiss nicht deine Hirtin wieder,
wie der Königssohn die Braut vergaß,
die unter der grünen Linde saß."
.
Als einfaches Mädchen erkennt der Prinz sie nicht. Doch sie weiß was sie will, zieht ihre schönsten Kleider an und trifft den Prinzen wieder auf Bällen und er verliebt sich in ihre Schönheit.
.
"Sage mir nur wer du bist," sprach er, "mir ist als wenn ich dich schon lange gekannt hätte." "Weißt du nicht,"antwortete sie, "was ich that, als du von mir schiedest?" Da trat sie zu ihm heran und küßte ihn auf den linken Backen:
in dem Augenblick fiel es wie Schuppen von seinen Augen und er erkannte die wahre Braut.

Gestrickt mit der wunderbaren Regia Silk in cremeweiß, ein paar Swarovski-Mondsteinen und ein bißchen Tüll...
... bekommt meine wahre Braut, ein duftiges Bett aus Rosen und ich hoffe, sie wird glücklich mit ihrem Prinzen....
Rosige Grüße Birgit

Mittwoch, 29. April 2009

Der Froschkönig

Meine April-Märchensocken
"Königstochter, jüngste, mach mir auf, weißt du nicht was gestern du zu mir gesagt bei dem kühlen Brunnenwasser? Königstochter, jüngste, mach mir auf."
Gestrickt aus der Meilenweit Cotton 460 m/100 g und der Pep Stripes, beides von Lana Grossa
die Wolle hatte mich geradezu angesprungen bei Fischer in Wunstorf
"Heinrich, der Wagen bricht."
"Nein, Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen, als ihr in dem Brunnen saßt, als ihr eine Fretsche (Frosch) wast (wart)."
für Heinrichs Band hab' ich noch eine passende Borte bei Dear Lilly (Lister Meile, Hannover) gefunden


Das Stricken hat mir total viel Spaß gemacht und...
...ich bin noch pünktlich fertig geworden ;-))
Danke Sabine für Deine tolle Idee, ich bin schon ganz gespannt auf das Mai-Märchen
Zauberhafte Grüße Birgit

Dienstag, 24. März 2009

Der Bauer und der Teufel

Das Märchen im März - Sabines märchenhafte Idee geht in die 3. Runde
Mein lieber Mann, der dieses Sockenpaar bekommt, hat mir beim Wickeln geholfen.
Die Zutaten:
Tausendschön 'Im Märzen der Bauer' und ein Rest 'Schwarze Rose'
Regia Sockengarn in antrazit
Am Schaft habe ich die 3 Garne (Regia mit Hebemaschen) im Wechsel gestrickt.
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Da soll mir ruhig der Teufel kommen ;-)))

Märchenhafte Grüße Birgit

Freitag, 27. Februar 2009

Der goldene Schlüssel

Der goldene Schlüssel - das Februar Märchen

Sabine's tolle Idee geht in die 2. Runde (... und ich bin mal wieder spät dran...)
Meine Zutaten für diese Märchensocken:
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DROPS 'Puddel' für den Schnee
Tausendschön 'Flecktarn' für die Erde
ein alter Schlüssel und ein bißchen Gold
Gestrickt mit 2,5er Nadelspiel für Größe 39/40
und jede Menge Spaß
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Ich wünsche Euch allen ein märchenhaftes Wochenende
Birgit

Donnerstag, 29. Januar 2009

Schneewittchen


Schneewittchen
Weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz

Jeden Monat 1 Paar Socken stricken nach einem Märchen der Gebrüder Grimm
Eine tolle Idee von Sabine

Ich bin schon ganz gespannt auf das nächste Märchen

Zauberhafte Grüße
Birgit